Fähre am Altrhein

Fähre am Altrhein © Gerhard Cröpelin

ADFC im Kreis Kleve

 

Der ADFC-Kreis Kleve ist nahe der holländischen Grenze, am linken Niederrhein aktiv und setzt sich aus vier Ortsgruppen, Nordkreis, Mittelkreis, Gelderland, Emmerich-Rees zusammen, die terminlich getrennt, unterschiedliche Touren anbieten.

 

Generell

  • Was alle Aktiven verbindet, ist der Spaß am gemeinsamen Fahrradfahren,
    das Ausarbeiten der Routen und nicht zuletzt anderen Radlern die Vielseitigkeit der Landschaft in der Region zu präsentieren. Auch bei der Planung der Strecken wird darauf geachtet, dass kein Stress, oder Überforderung der Teilnehmer aufkommen kann. Die Routen sind im Rahmen der Möglichkeiten autofrei gewählt, beinhalten nicht viel Gelände und die Streckenlänge ist dem zur Verfügung stehendem Zeitrahmen angepasst. Wichtig sind auch die Pausen und deren Planung im Voraus. Ob, wie, wann und wo eingekehrt wird, ist in der Regel schon vorher festgelegt; allerdings sind die Coronaregeln und daraus entstehende Vorgaben zur Zeit bestimmend.

Zielgruppe

  • Jeder ist herzlich willkommen... 
    Die Teilnahme an den Fahrradtouren ist für alle Altersgruppen geeignet, die eine Wegstrecke von 25-50 km,
    bei einem Durchschnitt von 15-18 kmH, ohne Probleme bewältigen können.
     
  • Kostenlos ist die Teilnahme nur für ADFC-Mitglieder.
    Nichtmitglieder zahlen einen Kostenbeitrag von 3,00€ pro Person und Tour.
    Zusätzliche Auslagen für Bus- und Bahnfahrten oder Eintrittsgelder, werden auf die Teilnehmer anteilig umgelegt. Anmeldungen zur Teilnahme an Touren, die eine begrenzte Anzahl voraussetzen, sind verbindlich.Der angegebene Anmeldezeitraum sollte unbedingt eingehalten werden. Dies schafft auch die nötige Planungssicherheit.

Verkehrssicherheit und allgemeine Regeln

  • Ein verkehrstüchtiges Fahrrad ist schon Vorraussetzung  
    und es sollte auch in einem guten Zustand sein. Pannen können immer mal vorkommen und in  der Regel sind
    sofort Helfer zur Stelle; trotzdem sollte man Werk- und Flickzeug, evtl. auch einen Ersatzschlauch mitführen.
     
  • Jeder Teilnehmer sollte vor Antritt der Tour abwägen, ob seine Kondition auch ausreicht,
    die geplante Strecke zu bewältigen und ob erin der Lage ist, das durchschnittlicheTempo einzuhalten.
    Wer ein Fahrrad mit elektrischer Unterstützung fährt, sollte sich über die Reichweite des Akku genau im Klaren
    sein und wenn nötig einen Ersatz mitführen. 
     
  • Den Fahrradhelm zu tragen hat sich durchgesetzt und ist schon Standard geworden.
    Es bleibt jedem Teilnehmer der Touren jedoch selbst überlassen, ob er diesen tragen möchte oder nicht.
    Die Prävention für den Fall eines  Sturzes ist allerdings nicht zu bestreiten.
     
  • Alle Teilnehmer haben während der Tour die Regeln der StvO. zu beachten
    Jeder ist für sich selbst verantwortlich und ein Anspruch gegenüber dem ADFC erwächst aus der Teilnahme
    an den Touren, bei Unfällen oder Beschädigungen nicht.
     
  • Rücksichtnahme gegenüber anderen Radlern in der Gruppe sollte selbstverständlich sein.
    Elektrisch Unterstützte sind sicherlich bei Anstiegen und starkem Gegenwind im Vorteil, müssen das den
    Nichtunterstützten aber nicht ständig vorführen; das Ziel erreichen letztlich alle zum gleichen Zeitpunkt.
     
  • Anordnungen der Tourenleiter und der Helfer sind bitte ernstzunehmen;
    diese kennen ihre erprobten Routen und haben sich ausgiebig damit befasst. Daher sind "Abkürzungsvorschläge"
    und "schönere Strecken" während der Tour, genauso wenig erwünscht wie permanentes Nörgeln und das Überholen
    es Tourenleiters. Die Routen sind für Gruppen geplant und so werden sie auch abgefahren; die Sicherheit steht
    dabei immer im Vordergrund. 

Die vier Gliederungen des ADFC-Kreis Kleve

  •  ADFC-Nordkreis         mehr
  • ADFC-Mittelkreis        mehr
  • ADFC-Gelderland        mehr
  • ADFC-Emmerich/Rees mehr




Text: P. Wahle 2021

 

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Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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